Nachbericht_5. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020_7; Josef-Strauß-Park_07.09.2020

„Nix gegen Gott. Aber Reli ist so fad.“

Liebes Tagebuch,

Ich sage es dir, meine Nerven. Als David und ich angefangen haben das ganze Zeugs (und das ist einiges, wir haben mittlerweile beide einen Muskelkater in den Armen) rauszutragen, fängt es an zu regnen. Will mich das Wetter verarschen? Ober so schnell lassen wir uns nicht unterkriegen. Alle Teilnehmerinnen sind in den Josef-Strauß-Park gekommen, wir haben uns auch in einer netten Holzhütte dort breit gemacht. Aber kommt bei so einem ungewissen Wetter Publikum? Mein Publikum ist wieder mal das Beste, denn ja, es sind Zuhörer*innen gekommen, wer hätte das gedacht … ich habe mich so gefreut und ich habe alles so lieb … am liebsten aber meine Heldinnen. 

Es waren 25 Jahre Altersunterschied, insgesamt gesehen meine „älteste“ Runde, weil kein 90er Jahrgang mit dabei: 1961, 1968, 1977, 1986. Aufgewachsen sind sie in Salzburg, Oberösterreich und 2x Niederösterreich. Der erste Tagebuch Eintrag war bereits mit 3 (!) Jahren (Zeichnungen von Blumen und dem Meer in ein Tagebuch, das sie von der Tante bekommen hat), 9, 11 und 14 Jahren. 2 schreiben noch Tagebuch, eine eher Geschichten und eine ist lieber auf Willhaben am Schnäppchen finden.

Gratulation der Siegerin Constanze V. Und vielen Dank an alle Teilnehmerinnen: Sabine, Roswitha und Barbara.

Wir haben viel über Lady Diana und Sissi gelernt, wie stressig das Leben einer Teenagerin ist, dass sie sich beim Tagebuch entschuldigt, wenn sie nicht reingeschrieben hat, was es mit dem Jüngling am Moped (Honda) auf sich hatte und, dass Disco gehen in den 70er auch schon wichtiger war, als Latein zu lernen. 

Wie das geklungen hat …

„3 Leute sind gestorben. Ich finde das unerhört. Warum gerade überlebte der Leibwächter und nicht Diana? Scheiß Paparazzi!“

„In meinem Herzen, ist sie noch immer die Frau von Prinz Charles.“

„Diana heiratete erst mit 19, Sissi mit 17 Jahren.“

„Der Typ beim Musical hat mich immer angesehen. Naja, zu alt, ca. 20.“

„Beim Blues tanzen hat er mir die ganze Frisur zerdrückt, so eng haben wir getanzt.“

„Ganz elegant sieht er aus. In der Schule sind alle ganz weg. Ich habe anscheinend den Schönsten. So ein fescher Jüngling.“

„Er hat mich auf dem Moped (Honda) heim gefahren. Er fährt vorsichtig, was nicht heißt langsam.“

„Der 1. Kuss war komisch. Das 2x mal war schon besser und jetzt will ich schon wieder.“

„Wir hatten äußerst wenig Ehrenabstand. Wir haben nicht geredet. Naja, man schweigt.“

„Wir haben nichts geredet, nur geschmust.“

„Aber vor seiner Matura kann ich auch nicht mit ihm Schluss machen. Er ist depressiv und liest Kafka.“

„Ich habe mich wieder verliebt oder so etwas Ähnliches.“

„Wir haben gestern eine 3/4 Stunde telefoniert (seine Rechnung).“

„Ich habe mich distanziert gegeben, obgleich das nicht unbedingt einfach für meinen Körper war und ich habe mich instinktiv nach Zärtlichkeit gesehnt.“

„Schlafen, Schlafen, Schlafen, alles was er will ist Sex.“

„Er fragte mich, ob ich mir eine Beziehung mit ihm vorstellen könnte? Vorstellen ja, aber die Realität sieht anders aus.“

„Mein momentanes Stimmungsbarometer gleicht dem eines Jo-Jos.“

„Dadurch, dass ich wie ein Trottel geschuftet habe, habe ich erst jetzt Zeit für dich.“

„Ich war zu Silvester beschwipst. Aber das wäre jetzt überstanden, ist ja schon der 5.1.“

„Ich habe mit dem Rainer geschmust und ganz minimal auch mit dem Ernstl.“

„Ich habe es einfach satt zu lernen und morgen ist Disco.“

„Ich habe Herzklopfen wegen Mittwoch, da wir sicher as passieren.“

„Ernstl hat anscheinend ein Auge auf mich geworfen.“

„In dieser Familie gibt es kein Vertrauen. In dieser Familie interessiert sich niemand für meinen Standpunkt.“

„Montag ist Schularbeit und da ist ER vorbei gegangen. Und wen hat er angeschaut? Die Eva! Ich meine, die Eva? Und was ist mit mir?“

„Er soll wenigstens mal mit mir reden. Gott sei gnädig.“

„Mein Herz ist mir fast in die Hose gerutscht, aber ich habe ihn keines Blickes gewürdigt.“

„Lisa hat gemeint, dass ich ihm nicht vorwerfen kann, dass er eine Freundin hat. Aber ich will IHN.“

„Ich habe jetzt schon zum 1000x an die Frau Rogers (Wahrsagerin bei Ö3) eine Email geschrieben.“

„Georg - langsam verschwindet sein Bild aus meinem Kopf. Ich muss immer Hirntraining betreiben, damit ich sein Bild nicht vergesse.“

„Liebes Tagebuch, heute bekam ich dich, besser gesagt, ich kaufte dich.“

„Ich hätte meinen Geliebten gerne gesehen. Ich hoffe, dass er mich auch liebt. Sonst gibts nichts.“

„Ich häkle außerdem einen Schal für einen Gefangenen. Hier ist die Adresse.“

„Liebes Tagebuch, heute Abend feierten wir mit Sekt, Klostersekt von Klosterneuburg. Ich mag Alkohol eigentlich nicht. Ich blieb bis 24:05 Uhr auf, das Feuerwerk war sehr schön.“

„Sabi habe auch bunte Glühbirnen in die Lampen rein. Geil, geil.“

„Leider vergass ich dir am 3., 4., 5.1. zu schreiben, aber es war eh nichts los.“

Ich vergesse dir natürlich nicht zu schreiben, dabei haben wir schon den 

5. Tag und ich werde es jetzt schon vermissen, wenn der Tagebuch Slam Marathon im Park im Rahmen vom Wir sind Wien.Festival 2020 vorbei ist. DANKE an dieser Stelle! Auch an meine Heldinnen, das Publikum, Paper Republic, Holzbaum Verlag, Moduletto und David (für die Fotos und vieles mehr). 

Wir sehen uns noch 2x im 4. Bezirk im Alois-Drasche-Park, weil es dort so schön ist und ich ums Eck wohne ;-))

Fühl dich gedrückt.

*diana*

Nachbericht_4. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020_4; Alois-Drasche-Park_05.09.2020

„Er ist ein absolut mieses Stück Dreck, aber das ich leider auch liebe.“

Liebes Tagebuch,

Ich habe dir noch gar nicht von gestern berichtet, aber ich war so beschäftigt, weil ich den heutigen Termin absagen musste. Leider, es ist eben schon Herbst und auf das Wetter ist kein Verlass. Es schüttet heute schon den ganzen Tag. Heute also kein Tagebuch Slam, dafür hängen wir einen Tag dran und machen nun das Grand Finale erst am Mittwoch im 4; Alois-Drasche-Park, da kennt man uns jetzt ja schon.

Aber noch zu gestern. 4. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020. Es war heiß, sowohl die Temperaturen, als auch die Einträge. Samstag ist dann doch recht los im Park und wir mussten gegen den Hintergrundlärm ankämpfen, aber wir haben gewonnen ;-))

49 Jahre Altersunterschied: 1948, 1979, 1980 und 1997. 1. Tagebuch Eintrag war mit 8, 10, 12 und 41 Jahren. Alle schreiben noch Tagebuch. Aufgewachsen sind die Teilnehmerinnen in: Wien, Niederösterreich, Burgenland und Deutschland. 

Wir haben gelernt, wie Streber*innen flirten, durften einem Urlaubsflirt mit Bademeister Luca in Italien lauschen, waren bei einem Segelurlaub mit dabei und haben von Keanu Reeves in „Gefährliche Brandung“ geschwärmt. Und merke: Jungs mit Sprachfühler sind süß.

Gratulation an die Siegerin Constanze und vielen Dank an alle Heldinnen: Christine, Jules und Katharina. 

Danke an die 12 jährige Glücksfee Melissa, sie hat ins Gästebuch geschrieben, dass es ihr gefallen hat, zu hören, wie es anderen 12jährigen ergangen ist. Ich würde sagen, alles richtig gemacht.

Kostprobe gefällig?

„Mein neues Lateinziel: Armin zu übertrumpfen.“

„Ich habe die SS unterstrichen, weil er so einen süßen Sprachfehler hat.“

„Ich freue mich, von Armin verarscht zu werden.“

„Er raubt mir den Schlaf, ich hoffe, dass das niemand liest.“

„Ich war auch schon in Wien. Eine große und faszinierende und dreckige Stadt. Dort darf ich nicht alleine in den Park gehen.“

„Nein, ich bin nicht für die Stadt geboren.“

„Ob er mal der Vater meiner Kinder wird?“

„Liebes Tagebuch, ich gebe dir jetzt mal einen Namen. Ich nenne dich jetzt Keanu. Weil Sebastian oder Tilmann ist fad, so heißen alle, aber Andreas, ist ein wundervoller Name.“

„Und überhaupt, er stottert so süß.“

„Papier ist geduldig. Das habe ich von der Anne Frank. Kennst du die?“

„Die Schule war langweilig, der Rest des Lebens auch.“

„Ach, es wäre gut, wenn ich früher leben würde. So im 18. Jahrhundert, da mussten die Jungs fragen, ob sie werben dürfen. Dann sagte ihnen der Vater oder der ältere Bruder ja oder nein.“

„Ich will IHN! Er ist auch so groß wie Andreas.“

„Ich vermisse David so, wie jemand seine Arme vermisst, wenn sie amputiert sind.“

„Ich möchte David jetzt sehen, aber er sollte mich jetzt nicht sehen, ich habe 5 Pickel im Gesicht.“

„Er: Darf ich dich küssen? Er hätte nicht fragen sollen, er hätte es tun müssen.“

„Ich habe es geschafft, ich habe ihn verzaubert.“

„Er freut sich wie ein Blinder, der sehend wird, mich wiederzusehen.“

„Ich weiß gar nicht, ob es ER war. Ich habe ja so etwas noch nie angefasst.“

„Sex, er soll es mir zeigen.“

„Ich habe mich daran gewöhnt, ein Schwein zu sein. Täglich nur Katzenwäsche am Schiff.“

„Das Meer ist eine große Mülltonne. Die Segler und Schwimmer lullen alle ins Meer.“

„Die Fische schlucken die Scheiße. Über die Fische gibt es keine Berichte. Was sagen sie dazu?“

„Wie wohl sein Tagebuch aussehen würde? Vielleicht denkt er exakt auch so über mich?“
„Er war und ist mein Held. Ich will keine Freundschaft mehr. Ich habe mich verliebt. Ich suche nach dem Boyfriend in ihm.“

„Mimi ist eine Freundin und zugleich eine Konkurrentin, sie ist auch eine Armin-Anwärterin.“

„Ich habe nichts zu tun, als herum zu sitzen, ich bin ja Teenagerin.“

„Ich habe mich in das Berühmtsein verliebt. Dann helfe ich den Armen und Gorillas.“

„Silvia ist doof. Sie sagt, Keanu ist doof. Die alte Hexen-Schlampe, kann sich ins Knie ficken.“

„Habe gerade die Einträge davor gelesen. Wow, so was kann ich schreiben? Seine Augen sind einfach so eine Inspiration für mich.“

„Den meisten Jungs muss man es auf die harte Tour sagen.“

„Ich höre jetzt auf, weil irgendwo habe ich gehört, zu viel nachdenken macht eine Frau hässlich.“

„Ich bin schon 15. Es ist eigentlich nur ein längeres Warten auf den Tod.“

„Meine Mutter sagte früher immer, sie möchte nicht so wie ihre Mutter werden. Dann ist sie doch so geworden.“

„Ich liebe ihn, aber er ist so ein verdammtes Arschloch.“

Wir haben wieder viel dazu gelernt, gelacht und haben an unsere Jugend gedacht.

Danke für alle, die dabei waren, mitmachen, das ermöglichen.

Kuss und Schluss,

*diana*

P.S.: Die genialen Fotos sind von David Samhaber, thx!

Nachbericht_3. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020_4: Alois-Drasche-Park_04.09.2020

„Solo sein hat auch was geiles an sich, aber das kommt eh von selber wieder.“
„Ich schwimme in einem Meer voll Kummer und da ist kein Land in Sicht.“


Liebes Tagebuch,

Ich habe dir noch gar nicht erzählt, dass heute der 201 Tagebuch Slam war … wer hätte das je gedacht … und es war wieder so ein gelungener Tagebuch Slam im Park mit einer neuen Kandidatin (der 466 Teilnehmer*innen bis dato). Sie wurde großartig von ihren Freund*innen unterstützt und hat sogar eine Schultüte für ihren ersten Auftritt erhalten, soooooooooo süß.

So langsam macht sich eine Festivalmüdigkeit bemerkbar, David hat einen Muskelkater in den Armen, ich rede nur mehr in Tagebuch Slam Zitaten, aber es ist so schön, weil alles gut klappt, genügend Leute zuhören und wir neue Tagebuch Slam Fans gewinnen. Hatten gestern wirklich einen Zaungast, der vom Spielplatz aus gelauscht hat, was ihn erwartet, wenn seine Tochter mal eine Teenagerin ist ;-))) Vielen Dank nochmals an das Wir sind Wien.Festival 2020 für die Möglichkeit, es macht so Spaß!

Zurück zum 3. Tagebuch Slam im Park:

58 Jahre Altersunterschied, das muss mir erst mal wer nachmachen: 1939, 1984, 1994 und 1997. Alle sind in unterschiedlichen Bundesländern aufgewachsen: Burgenland, Niederösterreich, Kärnten und Wien. Sie schreiben noch alle Tagebuch und der 1. Eintrag war mit 8, 9, 10 und 15 Jahren. 

Wir hatten seit langem wieder mal einen Doppelsieg, da hat die Stichwahl von der Stichwahl und auch ein Einsatz von einem Notar nichts genützt, es wurden 2 Siegerinnen: Nina und Rafaela. Gratulation! Aber alle Teilnehmerinnen sind Heldinnen in Parks mit Männernamen: Danke auch an Eva-Maria und Lore. 

Wir haben erfahren, wie Frau als Teenagerin die Mama austrickst, dass Männer nur A-löcher sind, wie es sich anfühlt eine Vampirin zu sein und wie man als über 70ig Jährige beim FKK Baden einen Aufriss macht … 


Du willst Zitate? Du bekommst Zitate:

„Ich bin schon wieder drauf gekommen, dass Männer nur A-löcher sind.“

„Ich finde ihn schon süß, Angie findet ihn heiß.“

„Er möchte Sex, ich habe abgelehnt und gesagt, er soll sich in 1 bis 2 Jahren melden. Dann schaut es vielleicht ganz anders aus.“

„Ich würde nie was von ihm wollen. Glaub ich halt. Oder doch?“

„Ralph heißt er. Ja, ich weiß, Scheiß Name.“

„Ich glaube, meine Küsserei ist ganz erträglich.“

„Er ist viel älter als ich, findet mich aber sexy. Bei so einer Meldung von so einem Typen, ich bin schon stolz.“

„Ich mag ganz viel ausprobieren, aber vor dem Blasen graust es mir.“

„War heute Abend im Prater, der Mama habe ich gesagt, ich gehe ins Kino. Die Deppate wollte danach die Kinokarte sehen. Bin also ins Apollo und habe mir eine gekauft und bin dann in den Prater. 70 Schilling rausgeschmissen.“

„Ich habe heute wieder geraucht, ich bin wohl süchtig.“

„Wenn ich mal nicht mehr mit dem Andi zusammen bin, führe ich mich mit dem Jimmy auf.“

„Noch 5 Tage, dann habe ich Geburtstag. Endlich 16.“

„Es war urgeil mit ihm mit dem Moped, durch die Nacht zu fahren.“

„Thomas Pochert ist groß. Die Rolle ist ihm auf den Leib geschrieben. Diese Stimme, so muss ein Vampir klingen.“

„Ich werde Thomas Pochert einen Nachruf schreiben, damit er meine Trauer spürt.“

„Dein kräftiger Biss, den ich fühle, ja, du hast dich in mein Herz gesungen.“

„Meine Eltern glauben, ich lebe nur in meiner eigenen Welt.“

„Ich verstehe Vampire besser, als sie glauben.“

„Wenn es was zu Essen gibt, dann komme ich ohnehin.“ 

„Installateur ist er. Hat aber sehr gepflegte Hände, ganz glaube ich es ihm nicht.“

„Kein Härchen am Körper, ich glaube, die rasieren sich alle.“

„Ich frage, wie alt er ist. Als er 23 sagt. Ja, in dem Alter habe ich mein 1. Kind bekommen, der wird nächstes Jahr auch schon 50. Das hat gesessen.“

„Was soll ich mit ihm? Was er mit mir will, kann ich mir denken.“

„Wir haben einfach nur angebandelt und Spaß gehabt.“

„Ich habe echt keine Ahnung, wie ich das alles unterkriegen soll. Und meine Mutter muss mir auch noch glauben.“

„Er hat mir geschrieben: Schlaf gut, deine zukünftige Liebe.“

„Ich werde mich brav, elegant kleiden. Das wirkt reich, intelligent, reif, erwachsen und meine Mutter kann sich auch nicht beschweren, dass ich nuttig aussehe.“

„Sex gibt es beim 1. Treffen sicher nicht!“

„Wir haben vorher was geheizt. Nur wenig, es war nur kurz lustig.“

„Ich meine mich zu entsinnen, dass die Mayas für heute den Weltuntergang vorhergesagt haben. Jetzt ist es 22:46 Uhr und nichts ist passiert. Das ist doch erst der Beginn der Weihnachtsferien.“

„Ich weiß nicht. Kann es Liebe sein? Ich bin immer nervös, wenn ich bei ihm bin.“

4x geht es noch. Bin gespannt, was uns noch erwartet und kann es kaum erwarten. Jetzt noch 1x im Alois-Drasche-Park, dann Sonntag und Montag im 7. Bezirk, Josef-Strauß-Park und am Dienstag das Grand Finale (die Siegerinnen lesen nochmals) im Alois-Drasche-Park. Wer das versäumt, ist selber Schuld.

Ich geh mich nun Duschen und mach mich für den 4. Tagebuch Slam im Park fertig.

Herzlichst, 

*diana*