Nachbericht_6. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020_4; Alois-Drasche-Park_08.09.2020

„In letzter Zeit habe ich so eine Vorliebe zum Ausdrücken von Pickeln. Ich grindige Sau.“

Liebes Tagebuch,

Tag 6, 6. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020. Ein Besucher hat gemeint: „Die Dame hat einen langen Atem.“ Ich liebe meinen Job, meine Teilnehmerinnen und mein Publikum. Es waren heute so viele, so schön, das hat so gut getan. Manche mit richtiger Pick-Nick Ausrüstung, andere auf den Parkbänken, dann noch Zaungäste hinter der Bühne und meine Lieblingszuschauerinnen vom Fenster im 3. Stock mit Aperol-Spritz. Ich würde sagen, alles richtig gemacht.

Es wurde viel gelacht, weil meine Heldinnen haben dieses Mal ordentlich ausgepackt und ausgeteilt. Da wird mir immer noch ganz heiß … Wie sehr einem der lässige Gang eines Typen anmachen kann, wie man in der H&M Umkleide Kabine sich an die beste Freundin ranmacht, wo und mit wem man Sex hatte und, dass manche es nicht mal Tinte wert sind, um über sie zu berichten.

Ach ja, eine hat ihren 1. One-Night-Stand beschrieben. Eben habe ich im Gästebuch entdeckt, dass eine Zuschauerin reingeschrieben hatte, dass sie mit demselben Typen ebenfalls mal was hatte … Ich sage nur, beim Tagebuch Slam gibt es nichts, was es nicht gibt … 

18 Jahre Altersunterschied: 2x 1979, 1993, 1997. 2 in Deutschland, 1 in Niederösterreich und 1 in Wien aufgewachsen. 1. Tagebuch Eintrag war mit 7, 8, 10 und 12 Jahren.

Gratulation an die Siegerin und Pickelausdrückerin: Sophie. Dank an alle Teilnehmerinnen: Thora, Jules und Anika. Ihr habt uns einen wunderbaren Abend bereitet.

Hier noch einige Zitate:

„Ich möchte nicht mit jemanden zusammen sein, der meinem Vater ähnelt. Das kann nicht funktionieren, weil es hat schon bei meinen Eltern nicht funktioniert.“

„Mit wem soll ich dann Linkswalzer tanzen? Das ist der Ausspruch einer Hure.“

„Ich muss unfreundlicher und ruppiger werden. Oh Herr, stehe mir bei bei meinen Taten.“

„Ich möchte in das schwedische Königshaus einheiraten. Carl Philipp sieht sehr gut aus.“

„Ich schwänze gerade Schule. Es ist furchtbar zu sündigen. Herr Gott, ich habe Angst vor mir selbst.“

„Ich möchte Privatunterricht. Denn bei Privatunterricht wäre ich immer die Beste.“ 

„Jede*r Mitschüler*in ist nur ein lästiger Stein im Weg zum Erfolg.“

„Neues Tagebuch, neues Leben. Die Sprache ist meine engste Vertraute.“

„Ich bete zu Gott, dass ich jene Worte finden werden.“

„Mein einziges Buch, das ich schreiben werde, ist über mich, mein Leben, ist mein Tagebuch. Wer mich sucht, muss mich hier suchen.“

„Liebes Tagebuch, du weißt noch gar nicht, was jener Freitag Nacht mir geschehen ist.“

„Wir hassten es beide, in dieser Stadt zu sein.“

„Felix kam Arm in Arm mit ihr. Mein Herz blieb nicht stehen, sondern schlug einfach weiter.“

„Ich bin verliebt in: Bill von Tokio-Hotel.“

„Er hat mir etwas gezeigt, was ich am Liebsten nicht gesehen hätte.“

„Meine Pickel und Mitesser, versuche ich nun in Ruhe zu lassen.“

„Ich habe einen Freund, den ich nicht nicht kenne und den ich unsympathisch finde. Aber es ist schön, geliebt zu werden.“

„Vielleicht sieht die Welt ja morgen wieder ganz anders aus.“

„Ich hoffe, ich finde beim Einkaufen hübsche BH´s und Tangas.“

„Er ist nett, aber dumm, seinem Alter entsprechend.“

„Liebe Vanessa, mein anders Buch heißt Keanu und ist wirklich nett. Ich weiß nicht, Keanu ist besser wie du.“

„Bei mir hat sich viel geändert, ich bin kein kleines Mädchen mehr.“

„Silvia - mir ist die Tinte zu schade, um über sie was zu schreiben.“

„Früher habe ich geglaubt, es ist nicht erlaubt, Sexuelles ins Tagebuch zu schreiben. Aber es ist ja mein Tagebuch und es wird ja nicht kontrolliert.“

„Ich kann es kaum abwarten 14 zu werden, der Countdown beginnt. Wenn ich schon 16 wäre, könnte ich mit einem Jungen schlafen.“

„Irgendwo auf der Welt könnte ein noch viel passender Deckel sein. Die Sache mit den Töpfen und Deckeln hat mich die ganze Nacht beschäftigt.“

„Seit Ende Oktober hatte ich mehr Sex, als die letzten 4 Jahre. Alles hat mit einer Tantra Massage in London begonnen. Danke Couchsurfing.“

„Jetzt habe ich eine Blasenentzündung.“

„Liebe Stephanie, Kenau ist voll, nun musst du seine Rolle übernehmen.“

„Ach, was solls, ich werde es allen zeigen. Wenn sie dann, wenn ich berühmt bin, auf ihren Knien daher kriechen und ich sie anspucke. Fickt euch doch alle!“

„Ab dem 13. Lebensjahr bin ich eine typische Wasserfrau.“

„Siehst du, wie verdorben ich bin: Mit 13 geraucht, mit 14 gesoffen. Jetzt fehlt nur noch Drogen und Sex, dann bin ich ein Rockstar.“

Alle bisherigen 467 Teilnehmer*innen bei 204 Tagebuch Slams in Österreich sind Rockstars!!!!

DANKE an das Wir sind Wien.Festival 2020, die das alles ermöglichen, wir leben in einer so genialen Stadt! Und heute noch das Grand Finale im Alois-Drasche-Park, 18 Uhr, 4 Siegerinnen sind mit dabei: Xenia, Constanze, Nina und Sophie. Einmal geht es noch, das sollte man/frau nicht versäumen.

Wir sehen uns in ein paar Stunden im Park und werden wieder viel lachen und in die Pubertät reisen, hätten wir das damals gewusst, wäre uns wohl einiges leichter gefallen …

Schmatz,

*diana*

P.S.: David kann alles, jetzt macht er auch noch so tolle Fotos. Danke David Samhaber.

Nachbericht_5. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020_7; Josef-Strauß-Park_07.09.2020

„Nix gegen Gott. Aber Reli ist so fad.“

Liebes Tagebuch,

Ich sage es dir, meine Nerven. Als David und ich angefangen haben das ganze Zeugs (und das ist einiges, wir haben mittlerweile beide einen Muskelkater in den Armen) rauszutragen, fängt es an zu regnen. Will mich das Wetter verarschen? Ober so schnell lassen wir uns nicht unterkriegen. Alle Teilnehmerinnen sind in den Josef-Strauß-Park gekommen, wir haben uns auch in einer netten Holzhütte dort breit gemacht. Aber kommt bei so einem ungewissen Wetter Publikum? Mein Publikum ist wieder mal das Beste, denn ja, es sind Zuhörer*innen gekommen, wer hätte das gedacht … ich habe mich so gefreut und ich habe alles so lieb … am liebsten aber meine Heldinnen. 

Es waren 25 Jahre Altersunterschied, insgesamt gesehen meine „älteste“ Runde, weil kein 90er Jahrgang mit dabei: 1961, 1968, 1977, 1986. Aufgewachsen sind sie in Salzburg, Oberösterreich und 2x Niederösterreich. Der erste Tagebuch Eintrag war bereits mit 3 (!) Jahren (Zeichnungen von Blumen und dem Meer in ein Tagebuch, das sie von der Tante bekommen hat), 9, 11 und 14 Jahren. 2 schreiben noch Tagebuch, eine eher Geschichten und eine ist lieber auf Willhaben am Schnäppchen finden.

Gratulation der Siegerin Constanze V. Und vielen Dank an alle Teilnehmerinnen: Sabine, Roswitha und Barbara.

Wir haben viel über Lady Diana und Sissi gelernt, wie stressig das Leben einer Teenagerin ist, dass sie sich beim Tagebuch entschuldigt, wenn sie nicht reingeschrieben hat, was es mit dem Jüngling am Moped (Honda) auf sich hatte und, dass Disco gehen in den 70er auch schon wichtiger war, als Latein zu lernen. 

Wie das geklungen hat …

„3 Leute sind gestorben. Ich finde das unerhört. Warum gerade überlebte der Leibwächter und nicht Diana? Scheiß Paparazzi!“

„In meinem Herzen, ist sie noch immer die Frau von Prinz Charles.“

„Diana heiratete erst mit 19, Sissi mit 17 Jahren.“

„Der Typ beim Musical hat mich immer angesehen. Naja, zu alt, ca. 20.“

„Beim Blues tanzen hat er mir die ganze Frisur zerdrückt, so eng haben wir getanzt.“

„Ganz elegant sieht er aus. In der Schule sind alle ganz weg. Ich habe anscheinend den Schönsten. So ein fescher Jüngling.“

„Er hat mich auf dem Moped (Honda) heim gefahren. Er fährt vorsichtig, was nicht heißt langsam.“

„Der 1. Kuss war komisch. Das 2x mal war schon besser und jetzt will ich schon wieder.“

„Wir hatten äußerst wenig Ehrenabstand. Wir haben nicht geredet. Naja, man schweigt.“

„Wir haben nichts geredet, nur geschmust.“

„Aber vor seiner Matura kann ich auch nicht mit ihm Schluss machen. Er ist depressiv und liest Kafka.“

„Ich habe mich wieder verliebt oder so etwas Ähnliches.“

„Wir haben gestern eine 3/4 Stunde telefoniert (seine Rechnung).“

„Ich habe mich distanziert gegeben, obgleich das nicht unbedingt einfach für meinen Körper war und ich habe mich instinktiv nach Zärtlichkeit gesehnt.“

„Schlafen, Schlafen, Schlafen, alles was er will ist Sex.“

„Er fragte mich, ob ich mir eine Beziehung mit ihm vorstellen könnte? Vorstellen ja, aber die Realität sieht anders aus.“

„Mein momentanes Stimmungsbarometer gleicht dem eines Jo-Jos.“

„Dadurch, dass ich wie ein Trottel geschuftet habe, habe ich erst jetzt Zeit für dich.“

„Ich war zu Silvester beschwipst. Aber das wäre jetzt überstanden, ist ja schon der 5.1.“

„Ich habe mit dem Rainer geschmust und ganz minimal auch mit dem Ernstl.“

„Ich habe es einfach satt zu lernen und morgen ist Disco.“

„Ich habe Herzklopfen wegen Mittwoch, da wir sicher as passieren.“

„Ernstl hat anscheinend ein Auge auf mich geworfen.“

„In dieser Familie gibt es kein Vertrauen. In dieser Familie interessiert sich niemand für meinen Standpunkt.“

„Montag ist Schularbeit und da ist ER vorbei gegangen. Und wen hat er angeschaut? Die Eva! Ich meine, die Eva? Und was ist mit mir?“

„Er soll wenigstens mal mit mir reden. Gott sei gnädig.“

„Mein Herz ist mir fast in die Hose gerutscht, aber ich habe ihn keines Blickes gewürdigt.“

„Lisa hat gemeint, dass ich ihm nicht vorwerfen kann, dass er eine Freundin hat. Aber ich will IHN.“

„Ich habe jetzt schon zum 1000x an die Frau Rogers (Wahrsagerin bei Ö3) eine Email geschrieben.“

„Georg - langsam verschwindet sein Bild aus meinem Kopf. Ich muss immer Hirntraining betreiben, damit ich sein Bild nicht vergesse.“

„Liebes Tagebuch, heute bekam ich dich, besser gesagt, ich kaufte dich.“

„Ich hätte meinen Geliebten gerne gesehen. Ich hoffe, dass er mich auch liebt. Sonst gibts nichts.“

„Ich häkle außerdem einen Schal für einen Gefangenen. Hier ist die Adresse.“

„Liebes Tagebuch, heute Abend feierten wir mit Sekt, Klostersekt von Klosterneuburg. Ich mag Alkohol eigentlich nicht. Ich blieb bis 24:05 Uhr auf, das Feuerwerk war sehr schön.“

„Sabi habe auch bunte Glühbirnen in die Lampen rein. Geil, geil.“

„Leider vergass ich dir am 3., 4., 5.1. zu schreiben, aber es war eh nichts los.“

Ich vergesse dir natürlich nicht zu schreiben, dabei haben wir schon den 

5. Tag und ich werde es jetzt schon vermissen, wenn der Tagebuch Slam Marathon im Park im Rahmen vom Wir sind Wien.Festival 2020 vorbei ist. DANKE an dieser Stelle! Auch an meine Heldinnen, das Publikum, Paper Republic, Holzbaum Verlag, Moduletto und David (für die Fotos und vieles mehr). 

Wir sehen uns noch 2x im 4. Bezirk im Alois-Drasche-Park, weil es dort so schön ist und ich ums Eck wohne ;-))

Fühl dich gedrückt.

*diana*

Nachbericht_4. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020_4; Alois-Drasche-Park_05.09.2020

„Er ist ein absolut mieses Stück Dreck, aber das ich leider auch liebe.“

Liebes Tagebuch,

Ich habe dir noch gar nicht von gestern berichtet, aber ich war so beschäftigt, weil ich den heutigen Termin absagen musste. Leider, es ist eben schon Herbst und auf das Wetter ist kein Verlass. Es schüttet heute schon den ganzen Tag. Heute also kein Tagebuch Slam, dafür hängen wir einen Tag dran und machen nun das Grand Finale erst am Mittwoch im 4; Alois-Drasche-Park, da kennt man uns jetzt ja schon.

Aber noch zu gestern. 4. Tagebuch Slam im Park/Wir sind Wien.Festival 2020. Es war heiß, sowohl die Temperaturen, als auch die Einträge. Samstag ist dann doch recht los im Park und wir mussten gegen den Hintergrundlärm ankämpfen, aber wir haben gewonnen ;-))

49 Jahre Altersunterschied: 1948, 1979, 1980 und 1997. 1. Tagebuch Eintrag war mit 8, 10, 12 und 41 Jahren. Alle schreiben noch Tagebuch. Aufgewachsen sind die Teilnehmerinnen in: Wien, Niederösterreich, Burgenland und Deutschland. 

Wir haben gelernt, wie Streber*innen flirten, durften einem Urlaubsflirt mit Bademeister Luca in Italien lauschen, waren bei einem Segelurlaub mit dabei und haben von Keanu Reeves in „Gefährliche Brandung“ geschwärmt. Und merke: Jungs mit Sprachfühler sind süß.

Gratulation an die Siegerin Constanze und vielen Dank an alle Heldinnen: Christine, Jules und Katharina. 

Danke an die 12 jährige Glücksfee Melissa, sie hat ins Gästebuch geschrieben, dass es ihr gefallen hat, zu hören, wie es anderen 12jährigen ergangen ist. Ich würde sagen, alles richtig gemacht.

Kostprobe gefällig?

„Mein neues Lateinziel: Armin zu übertrumpfen.“

„Ich habe die SS unterstrichen, weil er so einen süßen Sprachfehler hat.“

„Ich freue mich, von Armin verarscht zu werden.“

„Er raubt mir den Schlaf, ich hoffe, dass das niemand liest.“

„Ich war auch schon in Wien. Eine große und faszinierende und dreckige Stadt. Dort darf ich nicht alleine in den Park gehen.“

„Nein, ich bin nicht für die Stadt geboren.“

„Ob er mal der Vater meiner Kinder wird?“

„Liebes Tagebuch, ich gebe dir jetzt mal einen Namen. Ich nenne dich jetzt Keanu. Weil Sebastian oder Tilmann ist fad, so heißen alle, aber Andreas, ist ein wundervoller Name.“

„Und überhaupt, er stottert so süß.“

„Papier ist geduldig. Das habe ich von der Anne Frank. Kennst du die?“

„Die Schule war langweilig, der Rest des Lebens auch.“

„Ach, es wäre gut, wenn ich früher leben würde. So im 18. Jahrhundert, da mussten die Jungs fragen, ob sie werben dürfen. Dann sagte ihnen der Vater oder der ältere Bruder ja oder nein.“

„Ich will IHN! Er ist auch so groß wie Andreas.“

„Ich vermisse David so, wie jemand seine Arme vermisst, wenn sie amputiert sind.“

„Ich möchte David jetzt sehen, aber er sollte mich jetzt nicht sehen, ich habe 5 Pickel im Gesicht.“

„Er: Darf ich dich küssen? Er hätte nicht fragen sollen, er hätte es tun müssen.“

„Ich habe es geschafft, ich habe ihn verzaubert.“

„Er freut sich wie ein Blinder, der sehend wird, mich wiederzusehen.“

„Ich weiß gar nicht, ob es ER war. Ich habe ja so etwas noch nie angefasst.“

„Sex, er soll es mir zeigen.“

„Ich habe mich daran gewöhnt, ein Schwein zu sein. Täglich nur Katzenwäsche am Schiff.“

„Das Meer ist eine große Mülltonne. Die Segler und Schwimmer lullen alle ins Meer.“

„Die Fische schlucken die Scheiße. Über die Fische gibt es keine Berichte. Was sagen sie dazu?“

„Wie wohl sein Tagebuch aussehen würde? Vielleicht denkt er exakt auch so über mich?“
„Er war und ist mein Held. Ich will keine Freundschaft mehr. Ich habe mich verliebt. Ich suche nach dem Boyfriend in ihm.“

„Mimi ist eine Freundin und zugleich eine Konkurrentin, sie ist auch eine Armin-Anwärterin.“

„Ich habe nichts zu tun, als herum zu sitzen, ich bin ja Teenagerin.“

„Ich habe mich in das Berühmtsein verliebt. Dann helfe ich den Armen und Gorillas.“

„Silvia ist doof. Sie sagt, Keanu ist doof. Die alte Hexen-Schlampe, kann sich ins Knie ficken.“

„Habe gerade die Einträge davor gelesen. Wow, so was kann ich schreiben? Seine Augen sind einfach so eine Inspiration für mich.“

„Den meisten Jungs muss man es auf die harte Tour sagen.“

„Ich höre jetzt auf, weil irgendwo habe ich gehört, zu viel nachdenken macht eine Frau hässlich.“

„Ich bin schon 15. Es ist eigentlich nur ein längeres Warten auf den Tod.“

„Meine Mutter sagte früher immer, sie möchte nicht so wie ihre Mutter werden. Dann ist sie doch so geworden.“

„Ich liebe ihn, aber er ist so ein verdammtes Arschloch.“

Wir haben wieder viel dazu gelernt, gelacht und haben an unsere Jugend gedacht.

Danke für alle, die dabei waren, mitmachen, das ermöglichen.

Kuss und Schluss,

*diana*

P.S.: Die genialen Fotos sind von David Samhaber, thx!